Wir haben im Hof angefangen,
nicht im Besprechungsraum

FerdiGo entstand in einem Vermietungshof, in dem Chaos rund um Aufträge zum Alltag gehörte.

Wir kennen das Gefühl.

Der Disponent hat die ganze Firma im Kopf, Fahrer rufen ständig wegen des Nächsten an. Und abends rekonstruieren Sie, was eigentlich passiert ist.

Deshalb haben wir ein Tool gebaut, das Klarheit schafft. Und Ihnen die Kontrolle zurückgibt über das, was in Ihrem Betrieb passiert.

  • Personen im Team
  • Hauptsitz in Prag
  • Entwicklung in Liberec
FerdiGo-Team — Foto der Teammitglieder
  1. Live im Einsatz

    FerdiGo läuft bei Kunden und entwickelt sich weiter.

    Neue Funktionen, die Mobil-App und Details, die Zeit sparen und Übersicht geben, kommen kontinuierlich.

    Keine Theorie mehr — nur Alltag.

    Heute helfen wir Firmen, Aufträge, Personen und Geräte ohne Chaos zusammenzuhalten. Und wir machen weiter, denn der Betrieb steht nie still.

    Ein Teammitglied hält eine Box mit QR-Code im Büro
    Zwei Teammitglieder in einem Showroom für Flurförderzeuge
  2. Aufbau und Feintuning in der Praxis

    Die Entwicklung nimmt Fahrt auf.

    Nicht aus Tabellen — aus realer Erfahrung. Erste Kunden und Feedback kommen.

    Jede neue Funktion entsteht aus einer konkreten Situation, nicht vom Schreibtisch. Wir ersetzen Komplexität durch Einfachheit, Geschwindigkeit und Klarheit.

    Das FerdiGo-Team bei einem Treffen im Freien
    Entwickler an ihren Schreibtischen im Büro
  3. Wir gehen an die Öffentlichkeit

    Website, Visitenkarten, Auto-Branding.

    Die Idee wird zum Business, das zu den Menschen geht. Die ersten Investoren steigen ein und geben uns Raum zu wachsen.

    Was in der Garage begann, wird zu einem Projekt, das auffällt. Und zum ersten Mal sehen wir, dass FerdiGo verändern kann, wie Firmen ihren Betrieb führen.

    Eine Teambesprechung am Tisch
    Ein Teil des Teams vor einem Bücherregal
    FerdiGo-Visitenkarte auf dem Armaturenbrett eines Autos
  4. Das ergibt Sinn, machen wir

    Erfahrung aus dem Betrieb wurde zur Entscheidung.

    Wir gründen die Firma, wählen den Namen und es ist klar, was wir bauen wollen.

    Nicht noch ein kompliziertes System, das in Browser-Lesezeichen vergessen wird. Wir wollten ein Tool, das den Menschen im Feld wirklich hilft, statt sie zu bremsen.

    Zwei Teammitglieder segeln auf einem Boot
  5. Erstes Treffen

    Wir nehmen unseren ersten Prototyp zu Kunden mit.

    Weit entfernt von einem fertigen System. Aber wir treffen das Problem mitten ins Schwarze.

    Plötzlich hörten wir immer wieder denselben Satz: „Das haben wir auch.“ Da wurde uns klar, dass wir keine Software für uns selbst bauen — sondern für die ganze Branche.

    Zwei Teammitglieder mit einem Tablet am Fenster
    Ein Teamtreffen in einem Café
  6. Schau, ein Bagger!

    Es fing einfach an. Kein Plan, keine großen Reden.

    Wir tauchten in den Betrieb ein und sahen schnell, wie viel nur durch Menschen und Gedächtnis zusammengehalten wurde. Langfristig nicht tragbar.

    Papiere in Taschen, Last-Minute-Anrufe und Informationen, die schneller verschwinden als Morgennebel. Klar war: damit eine Firma wächst, braucht der Betrieb Ordnung und ein System.

    Ein Teammitglied bedient einen Kompaktlader auf der Baustelle
    Ein Teammitglied mit Schutzhelm und Warnweste

Verlieren Sie unnötig etwas?

Wir finden heraus, wo die Verluste entstehen und was dagegen zu tun ist.

Treffen mit Franta

Müssen Sie es jetzt sofort klären? Rufen Sie an und wir gehen es zusammen durch.

František Hanf — FerdiGo-Gründer